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Erfolge unserer Klienten

wahre Heldengeschichten

In den letzten Jahren begleitete contigo personal training viele zufriedene Klienten und Unternehmen mit Beratung, Betreuung, Coaching und Training.

Auf dieser Seite finden Sie einen kleinen Auszug unserer Referenzen und Klienten-Feedbacks aus fast zwei Jahrzehnten Personal Training:

Begeisterte Klienten

Dr. Eckhard Mauermann

Die gemeinsame Vorbereitung auf die langen Distanzen sowohl im körperlichen als auch im mentalen Bereich sowie für die allgemeine Fitness hat mir hier sehr viel gebracht.

Im körperlichen Bereich hat Stefan Trainingspläne und -techniken mit mir konzipiert und die ganze Bandbreite der richtigen Intensitäten und Methoden zu den richtigen Zeitpunkten von Grundausdauer bis zu härtesten Intervallen erfolgreich miteingebaut. Stefan hat mir aber vor allem mit mentalen Aspekten geholfen: eine hohe Intenstät zu fahren, ist in Wettkämpfen und manchmal im Training erforderlich, aber dass Motivation auch mal langsamer fahren bedeutet und sich ausreichend körperlich und mental zu erholen, fiel mir am Anfang schwer. Die Vorbereitung für Langdistanz erfordert auch Ausdauer!

Stefan hat aber über das Training hinaus auf meine Gesundheit geachtet. Ihm fielen meine Asymmetrien (v.a. das rechte Bein) schon bei der ersten Radtour auf. Hätte ich damals auf seinen Rat gehört, ausreichend gegengesteuert, hätte ich mir einigen „Knie-Kummer“ sparen können.

Insgesamt hat sich die Vorbereitung mit Stefan auf jeden Fall für mich gelohnt und auch die hier und da eingeworfenen Ernährungstipps haben sich insbesondere im Wettkampf ausgezahlt!

Vielen Dank Stefan und bis bald auf dem Rad!

Dr. Eckhard Mauermann5. im doppelten Ironman Moosburg 2007
Peppa
Lieber Stefan,
ich möchte Dir für Deine Unterstützung dieses Jahr von Herzen danken!
Nicht nur bin ich um einiges fitter – durch deine Motivation nun auch im Alleingang – geworden, sondern habe ich wirklich unfassbar viel Neues über gesunde Ernährung und meinen Körper gelernt.
Das Tollste daran jemanden wie Dich an seiner Seite zu haben ist, dass man einen echten Vollprofi und Experten um sich hat, der immer zu 100 Prozent bei der Sache ist und für jedes Problem eine Lösung findet.
Ohne dass sich unsere Wege kreuzten, hätte ich es so schnell nicht geschafft, endlich den Kampf gegen meinen inneren Schweinehund aufzunehmen!
Ich bin zwar von unserem am Anfang gesteckten Ziel noch entfernt, aber mit Dir konnte ich den besten ersten Schritt gehen, den ich mir hätte vorstellen können.
Danke für die schöne Zeit und für Dich und Dein tolles Team nur das Beste für die Zukunft!
PeppaFrontsängerin bei Glashaus und mitwirkend auf den Alben von Bushido, Vega, Moses Pelham und viele weiteren
Kathrin Roth

Bei contigo personal training habe ich gefunden, wonach ich gesucht habe: Rundumservice für mich, gepaart mit Kundenorientierung, Verlässlichkeit, Freundlichkeit und einem Konzept, welches zu 100% auf mich zugeschnitten ist.

Bei meinem ersten Treffen lachte ich noch und sagte zu Herrn Schlegel: „Laufen ist nicht meine Sportart.“ Drei Monate später lief ich bereits bei Wind und Wetter meine Trainingsrunde!!!

Und nochmals drei Monate später fand ich mich wieder beim Intervalltraining.
Die Arbeit mit contigo personal training hat bleibende Spuren auch bei meiner Familie hinterlassen, denn mittlerweile sind alle Mitglieder begeisterte Läufer.

Kathrin Roth
Quentin May

Dear Stefan,
thank you for guiding me through a life-coaching year, an amazing journey that I will never forget. You not only taught me how to jog, you also awakened my interest in fitness and sensible nutrition. You took me often out of my comfort zone and helped me to develop a really positive attitude to sport which I plan to maintain. It was awesome training with you! I wish you continued success in whatever you decide to do next.

Best wishes and THANK YOU

Quentin May
Donata von H.

Meine sportliche Karriere sah bisher eigentlich immer mau aus. Der einzige Sport in meinem Leben, an den ich mich richtig erinnern kann, fand immer mehr oder weniger unter Zwang statt. Vor allem der Schulsport fällt unter diese Kategorie. Hier gab es auch noch Noten und so wurde die Klasse regelmäßig in zwei Hälften geteilt: in die „Sportlichen“ und die „Unsportlichen“. Ich glaube, es ist an dieser Stelle überflüssig zu erwähnen, dass ich stets der letzteren Kategorie angehörte.

Bis auf sommerliches Wandern in den Schweizer Alpen und ebendort im Winter Skifahren, wurde Sport für mich immer mehr zu einem Fremdwort. Dies machte sich natürlich in mehreren Punkten bemerkbar: Übergewicht wurde für mich zum Dauerthema und die körperliche Fitness ließ zu wünschen übrig. Auf die Idee, durch ein gezieltes körperliches Training das Abnehmen in Gang zu setzen, kam ich allerdings als letztes.

Nach mehreren Diäten und Aufenthalten bei Weight Watchers, was dazu führte, dass Essen und Nichtessen zeitweise meinen ganzen Tag dominierte, stieß ich auf einen Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung auf das Personal-Training-Konzept von Stefan Schlegel und seinem Team. Mein Interesse war sofort geweckt. Da ich zum Trainingsbeginn noch Studentin war, besprach ich das Thema mit meinen Eltern, die sich erleichtert darüber, dass ich etwas Vielversprechendes gefunden hatte, dazu bereit erklärten, das Training für einige Monate zu finanzieren. Positiv war für uns vor allen Dingen, dass wir nicht an einen Vertrag geknebelt waren, sondern aus dem Training jederzeit aussteigenden konnten.

Der erste Kontakt zu Stefan war für mich schon überzeugend: Seine frische Art und sein kompetenter Auftritt und vor allem sein Verständnis für mich zeigten mir rasch, dass er wohl der Richtige für mein Projekt sein wird. Schnell einigten wir uns auf das Programm für die nächsten Wochen. Die Trainingstage und -uhrzeiten wurden meinen Bedürfnissen und Vorstellungen nach organisiert und auch die Art der Bewegung durfte ich selbst bestimmen. Nach ausführlichen Gesundheitschecks trafen wir uns zweimal die Woche zum Intervalltraining in Form von Walking. Schnell wurden deutliche Fortschritte bemerkbar. Auf der Waage purzelten Kilos und alltägliche Bewegungen fielen mir immer leichter.

Inzwischen sind drei Monate vergangen. Von meinem Wunsch-/Wohlfühlgewicht bin ich noch ein großes Stück entfernt, aber ich weiß jetzt, dass ich es erreichen kann, indem ich einfach nur die Tipps von Stefan umsetze und selbst, wenn mein alter Feind, der Schweinehund mal wieder durchkommt habe ich mental jetzt auch die Kraft dazu, ihn zu bezwingen.

Und das Beste ist doch, dass man auf dieses Weise mehrere Stunden in der Woche dazu kommt, die Natur zu betrachten, vom Alltag abzuschalten und neue Kraft zu tanken.

Donata von H.Soziologin
Ralf Dommitzsch

Hallo Stefan,
hier mein Feedback über unsere Zusammenarbeit in den letzten Monaten:
Mit der Betreuung und Beratung durch Dich bin ich sehr zufrieden gewesen. Du bist kompetent und standest bei etwaigen Fragen/Anregungen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Auch die Betreuung zwischen den einzelnen persönlichen Treffen war klasse, die Korrespondenz per e-Mail lief reibungslos und ich erhielt immer zeitnah innerhalb eines halben Tages meine jeweilige Rückmeldung.

Super fand ich auch, dass Du zu jedem Treffen zu mir nach Hause gekommen bist, was für mich eine enorme Weg- und Zeitersparnis bedeutet hat.
Insgesamt kann ich Dich jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen.

Dir auf diesem Wege nochmals ganz herzlichen Dank für Deine Unterstützung innerhalb der letzten Monate, hat viel Spaß gemacht und hat für mich bauch- und gewichtstechnisch viel gebracht (siehe unten).

Das Ergebnis der abschließenden Blutuntersuchung beim Arzt ist erwartungsgemäß in Ordnung gewesen. Der Blutdruck hat sich gravierend verbessert!

Zitat der Ärztin: „Bei Ihnen zeigt sich der Erfolg beim Gewicht und beim Bauchumfang.“
Bin auch nach unserem letzten gemeinsamen Treffen am Ball geblieben und will dieses auch in Zukunft tun.

Vielen Dank
Ralf

Zahlen von Ralf:
Körpergewicht: – 5kg
Körperfettanteil: – 4%
Bauchumfang: – 5cm
Alltags-Puls: – 12 Schläge pro Minute
Blutdruck: von 146-90 auf 122-78 reduziert

Ralf Dommitzsch
Frank

Ich kontaktierte Herrn Schlegel aufgrund starker gesundheitlicher Probleme in den Bereichen Ernährung und körperliches Allgemeinbefinden.
Durch intensive Vorgespräche und eine sehr genaue Analyse meines Ist-Zustandes schaffte Hr. Schlegel es, meine gesundheitlichen Probleme innerhalb von 2 Wochen bemerkenswert zu verbessern.
Nach nur 2 Monaten konnte ich ersichtliche Erfolge in den Bereichen Muskelaufbau, Bodyforming, Stressabbau und Regeneration erkennen.

Diesen erfolgreichen Weg werde ich weiterhin mit Herrn Schlegel gehen, der mich immer wieder motiviert und mich an meine Ziele erinnert.

Frank
Melanie Kühlem

Mit Hilfe von Stefans stets motivierenden Worten (manchmal „sanft“, doch an manchen Tagen auch sehr „deutlich“), trotz vieler Verletzungspausen und einigen Rückschlägen habe ich es letztendlich geschafft und lief im Juni meinem Halbmarathon. Nun ist das große Ziel der Marathon… aber ich weiß, mit Hilfe von Stefan und seinem Team steht auch diesem Traum nichts im Weg!

Melanie KühlemWeight Watchers Coach
Patricia Seidel

Es ist nun fast genau ein Jahr her, als ich für mich realisiert habe, dass das so nicht weiter geht mit mir. Irgendwann im April 2008 habe ich mich, zum zweiten Mal in meinem Leben, bei Stefan Schlegel gemeldet. Warum zum zweiten Mal, dazu komme ich später.
Ich hatte eine sehr schwere Zeit hinter mir, nein, ehrlich gesagt nicht hinter mir, ich steckte mitten in einer solchen Zeit. Okay, jeder erlebt mal Hochs und Tiefs. Irgendwie geht es immer weiter. Ich wusste aber nicht wirklich, wie genau es weiter gehen sollte. Wenn der Alltagsstress einen zu erdrücken vermag, man nicht weiter weiß wie man alles unter einen Hut kriegen soll, und es fast so scheint, als ob 24 Stunden pro Tag bei weitem nicht genug sind, dann will man eigentlich keine weiteren Termine in seinem Alltag sehen. Man will so weit es geht frei sein, dieses bisschen Zeit, die man hat, zu seiner freien Verfügung haben. Ich muss mir hier und heute, und jeden Tag der kommen wird, eingestehen, dass ich diese freie Zeit einem falschen Zweck zugeteilt hatte.
Ich habe mich mehr oder weniger zurückgezogen. Abende auf der Couch bevorzugt. Morgens länger geschlafen. Und gehöre leider Gottes zu der Sorte Menschen, die ihren Frust und ihre Sorgen mit Essen zu erdrücken versuchen. Das Resultat eines solchen Alltages müsste ich eigentlich nicht weiter erörtern. Ich habe unheimlich viel zugenommen. Wurde immer unzufriedener. Aß immer mehr. Wurde noch unzufriedener. Irgendwann konnte ich es nicht mehr ertragen.
Seit diesem Tag im April 2008 bin ich jeden Tag ein anderer Mensch geworden – nein, eigentlich kein anderer Mensch. Ich bin ich geblieben. Habe mich aber wieder gefunden. Mache jeden Tag das Beste aus mir. Lernte mich und meinen Körper lieben. Schätze mich jeden Tag auf ein Neues.
Als ich mich an jenem Tag mit Stefan Schlegel in einem Restaurant der Mannheimer Innenstadt traf, erzählt er mir heute immer wieder gerne, hat er sich gefragt warum ich mich nur so habe gehen lassen. Im Jahre 2005 hatte ich bereits einmal mit Stefan zusammen gearbeitet. Wir haben wirklich viel trainiert, ich war motiviert, so dachte ich jedenfalls. Aber ich war einfach noch nicht bereit dazu. Wahrscheinlich, ja, wahrscheinlich dachte ich, dass ich die Zeit einem anderen Zweck zuteilen könnte.
Nichts desto trotz war Stefan guter Dinge. Wir verabredeten uns für Anfang Mai, stellten einen Trainingsplan auf, bestimmten unsere Ziele. Obwohl es eher meine Ziele waren, teilte Stefan diese mit mir. Er war jederzeit und immer bereit, sich meine Beschwerden, Sorgen und Wünsche anzuhören, nahm meine ganzen Quenglereien in Kauf, hörte sich diese Woche um Woche an. Fieberte mit mir mit. Wir trainierten drei Mal pro Woche. Das hört sich nach sehr viel an, ist es auch. Ich wollte aber endgültig infiziert werden, endgültig wissen, wie sich die Droge Sport anhört. Ich wollte, dass Stefan mich infiziert.
Mein Tag bestand immer noch aus nur 24 Stunden. Ich hatte den gleichen Stress wie vor meinem Trainingsbeginn mit Stefan. Und ich hatte drei Termine mehr zu bewältigen – pro Woche. Ich würde lügen wie gedruckt wenn ich behaupten würde, dass es nicht genug Tage gab, an denen ich mir Stefan sonst wo hin wünschte, nur nicht vor meine Haustüre. Es nützte nichts. Er kam immer wieder. Und mit jedem Mal ging es mir besser. Mit jedem absolvierten Training stieg meine innere Zufriedenheit. War ich gewappneter gegen alles, was meine 22 ½ verbleibende Stunden zu bieten hatten. Ich wurde gesünder. War, um ehrlich zu sein, sehr verwundert, dass ich bis auf zwei Tage mit minimalen Erkältungserscheinungen den letzten Winter – und dieser war sehr kalt – kein einziges Mal erkrankt bin. Ich wurde schlanker. Gefiel mir selber immer mehr. Wurde zufriedener. Wollte mich immer mehr mit mir selber beschäftigen.
Irgendwann im Spätsommer wollte ich es dann endgültig wissen und unternahm das vermutlich Beste, was mir in meiner Personal-Trainer-Karriere jemals widerfahren war. Boot Camp: auch bekannt als Trainingslager. Türkei, mitten im Hochsommer. Stefan übernahm die Reisebuchung mit einem Partner-Reisebüro. Ich hatte somit keine Sorgen und konnte mich ganz entspannt auf das Trainingslager freuen. In diesen zwei Wochen sehr harten Trainings erzielte ich die allerbesten Erfolge. Es war hart, ja, und nicht ohne. Aber man wächst an seinen Aufgaben. Und nach dem Trainingslager fühlte ich mich zu fast Allem im Stande. Wirklich, ich wollte Bäume ausreißen. Okay….ein paar Tage Erholung habe ich gebraucht!
Im Grunde genommen könnte ich hier seitenlange Berichte über all die tollen Erlebnisse schreiben, welche ich mit Stefan zusammen erleben durfte. Es gab natürlich auch Momente, in denen ich mich wirklich gefragt habe, warum ich mich denn so dermaßen quäle. Aber im Nachhinein war und bin ich immerzu dankbar, dass er das „stärkere Gewicht“ hatte, wenn es um Entscheidungen ging, wie hart oder weniger intensiv das Training absolviert werden sollte. Ich bin dankbar für jeden Morgen, an dem Stefan an meiner Haustüre klingelt und mich und meinen inneren Schweinehund auf einen Nenner bringt. Ich bin noch dankbarer, wenn ich vom Training wieder zu Hause bin. Es gab genug Einheiten, welche ich nie absolviert hätte, wäre Stefan nicht an meiner Seite gestanden.
Ja, ein Personal Trainer ist eine Investition. Es kostet eine ganze Menge Zeit, Wille und Motivation. Aber wenn es etwas ist, dann eine Investition in die Zukunft. Egal, wann man anfängt zu investieren. Zu spät ist es hierfür nicht. Man investiert in sich, und seine Zufriedenheit. Man investiert in seine Freuden, denn man erlebt mehr davon, wenn man mit sich im Reinen und stolz auf sich ist. Man investiert in sich selber. Man ist gesünder. Man ist fitter. Man strotzt vor lauter Energie. Man kann sich (fast) Allem stellen!
Ob ich heute weniger Probleme habe als letztes Jahr im April? Nein, mit ziemlicher Sicherheit nicht. Manchmal frage ich mich sogar, ob es denn nicht mehr geworden sind. Aber ich bin stärker geworden, und nehme jeden Tag, wie er kommt. Ich habe heute die Kraft, alle Tage zu bewältigen. Ich bin einer Droge verfallen, ja, dem Sport. Ich brauche ihn, um meinen Kopf frei zu kriegen. Um mich wieder auf das Wesentliche zu besinnen.
Und eines ist mir ganz besonders klar geworden. Ohne Stefan hätte ich das nicht geschafft. Ich bin dankbar dafür. Jeden Tag auf ein Neues.

Danke – von ganzem Herzen, dass ich mich neu kennen lernen konnte.

Patricia SeidelGeschäftsführerin

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