Donata von Hartrott (25.04.2008)
Schnell wurden deutliche Fortschritte bemerkbar. Auf der Waage purzelten Kilos und alltägliche Bewegungen fielen mir immer leichter.
Lieber Stefan,auf Deine Bitte hin möchte ich Dir heute mein Feedback zusenden:
Meine sportliche Karriere sah bisher eigentlich immer mau aus. Der einzige Sport in meinem Leben an den ich mich richtig erinnern kann fand immer mehr oder weniger unter Zwang statt. Vor allem der Schulsport fällt unter diese Kategorie. Hier gab es auch noch Noten und so wurde die Klasse regelmäßig in zwei Hälften geteilt: in die „Sportlichen“ und die „Unsportlichen“. Ich glaube es ist an dieser Stelle überflüssig zu erwähnen, dass ich stets der letzteren Kategorie angehörte. Bis auf sommerliches Wandern in den Schweizer Alpen und ebendort im Winter Skifahren wurde Sport für mich immer mehr zu einem Fremdwort. Dies machte sich natürlich in mehreren Punkten bemerkbar: Übergewicht wurde für mich zum Dauerthema und die körperliche Fitness ließ zu wünschen übrig. Auf die Idee durch ein gezieltes körperliches Training das Abnehmen in Gang zu setzen kam ich allerdings als letztes. Nach mehreren Diäten und Aufenthalten bei Weight Watchers, was dazu führte das Essen und Nichtessen zeitweise meinen ganzen Tag dominierte stieß ich auf einen Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung über das Personal Training Konzept von Stefan Schlegel und seinem Team. Mein Interesse war sofort geweckt. Da ich zum Trainingsbeginn noch Studentin war besprach ich das Thema mit meinen Eltern, die sich erleichtert darüber, dass ich etwas vielver¬sprechendes gefunden hatte, dazu bereit erklärten das Training mir für einige Monate zu finanzieren. Positiv war für uns vor allen Dingen, dass wir nicht an einen Vertrag geknebelt waren, sondern aus dem Training jederzeit aussteigenden könnten. Der erste Kontakt zu Stefan war für mich schon überzeugend: seine frische Art und sein kompetenter Auftritt und vor allem sein Verständnis für mich zeigten mir rasch, dass er wohl der Richtige für mein Projekt sein wird. Schnell einigten wir uns auf das Programm für die nächsten Wochen. Die Trainingstage und Uhrzeiten wurden meinen Bedürfnissen und Vorstellungen nach organisiert und auch die Art der Bewegung durfte ich selbst bestimmen. Nach ausführlichen Gesundheitschecks trafen wir uns zweimal die Woche zum Intervalltraining in Form von Walking. Schnell wurden deutliche Fortschritte bemerkbar. Auf der Waage purzelten Kilos und alltägliche Bewegungen fielen mir immer leichter.Inzwischen sind drei Monate vergangen. Von meinem Wunsch/Wohlfühlgewicht bin ich noch ein großes Stück entfernt, aber ich weiß jetzt, dass ich es erreichen kann, indem ich einfach nur die Tipps von Stefan umsetze und selbst wenn mein alter Feind der Schweinehund mal wieder durchkommt habe ich mental jetzt auch die Kraft dazu ihn zu bezwingen. Und das Beste ist doch, dass man auf dieses Weise mehrere Stunden in der Woche dazu kommt die Natur zu betrachten, vom Alltag abzuschalten und neue Kraft zu tanken.
Donata, SoziologinZurück

