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#057: sei präsent

Bist Du nur körperlich anwesend oder auch wirklich präsent?

Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen körperlich anwesend sind, aber eben nur körperlich. Sie sind mit Ihren Gedanken ganz wo anders bzw. total unkonzentriert.
Daher möchte ich Dir die Frage stellen: „Bist Du wirklich präsent?“
Gerade in der heutigen Zeit gibt es so viele Dinge, die uns ablenken können. Ich habe mich dazu entschieden so oft es nur irgendwie geht absolut präsent zu sein, für den Menschen, der gerade mit mir kommuniziert. Ich empfinde es als eine Wertschätzung meinem Gegenüber. Genaus empfinde ich es jedoch als respektlos, wenn mein gegenüber diese Präsenz nicht aufweist.
Solltest Du Führungskraft sein oder mit Menschen zu tun haben, dann bitte ich Dich inständig, nimm Dir diese Podcastepisode zu herzen und sei präsent. Konzentriere Dich ausnahmslos auf das, was Du gerade machst bzw. auf deinen gegenüber.

Auch hier kannst Du sehr viel von Kleinkindern lernen. Wenn diese spielen, dann sind sie 100% in Ihrer eigenen Welt. Sie konzentrieren sich immer auf das, was sie Gerde machen, sehen oder hören. Immer nur eins nach dem anderen.

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Wenn Du eines von 3 kostenfreien Beratungsgesprächen mit mir persönlich wahrnehmen möchtest, dann kannst Du Dich auf unserer Internetseite (https://www.contigo-personal-training.de/gratis) hierzu anmelden. Ich habe leider nur die zeitlichen Kapazitäten für 3 Gespräche pro Monat.

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Vielen Dank, dass du dir diese Folge angehört hast.
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Sportliche Grüße und viel Spaß bei Deinem Workout.


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2 Kommentare
  1. Johann Anders says:

    Hallo Stefan,
    eine wiedermal tolle Folge von deinem Podcast, den ich schon vielen Leuten empfohlen habe.

    Auch bei dieser Folge stimme ich dir zu, dass wir uns vornehmen müssen präsenter zu sein. So habe ich mir ganz klar die Regel aufgestellt, dass mein Handy in der Schublade bleibt, wenn ich zu Hause bin und mit meinen zwei Jahre alten Kindern Zeit verbringe.

    Andererseits hat mich an der Folge auch etwas gestört. Du hast, vielleicht ohne es zu merken, ein Urteil über eine andere Person gefällt. Diese Person – sprich die Bäckereifachverkäuferin – hat sich unprofessionell verhalten. Dich als Kunden so zu behandeln ginge gar nicht.

    Frei nach Stephen Covey: Versuche erst zu verstehen, dann verstanden zu werden.

    Stell dir mal folgende Situation vor. Du erfährst, dass dein Kind operiert werden muss, doch dein Chef gewährt dir keinen kurzfristigen Urlaub, da er sonst die Bäckerei schließen müsste. Also lässt du schweren Herzens deinen Mann und dein Kind alleine im Krankenhaus zurück und gehst zu deinem Job, da du nicht anders kannst. Krank machen geht nicht, du hast ja vorher gefragt, das würde komisch aussehen und nur noch mehr Ärger mit dem Chef hervorrufen. Nun stehst du also da am Verkaufstresen und versuchst irgendwie deinen Job zu machen, aber in Wahrheit bist du gedanklich im OP und hoffst, dass alles gut geht. Du wartest sehensüchtig auf den Anruf aus dem Krankenhaus, dass alles gut verlaufen ist und dass der Tag endlich um ist und du zu deinem Kind kannst.

    Könntest du dann präsent arbeiten? Könntest du dann das Beste aus dir für den Kunden herausholen?

    Generell hast du recht mit deinem Aufruf. Jeder von UNS kann präsenter und achtsamer sein. Aber wir können es nicht von ANDEREN einfordern, bevor wir deren Situation verstanden haben.

    Mach weiter so, es macht Spaß dir zu zuhören.

    Antworten
    • Stefan Schlegel
      Stefan Schlegel says:

      Hallo Johann,

      danke für Dein Feedback.
      Ich stimme Dir in manchen Dinge uneingeschränkt zu. Ich bin ganz bei dir, wenn Du schreibst, dass ich in Deiner beschriebenen Situation nicht präsent wäre, bzw. es mir deutlich schwerer fallen würde, als sonst.
      Ich wollte diese Damen auch in keinsterweise kritisieren. Sie war für mich der Auslöser dieses Thema zur Sprache zu bringen.

      Ich hoffe, dass ich damit niemanden verletzt sondern „lediglich“ gewaltig wachgerüttelt habe.

      Sportliche Grüße
      Stefan

      Antworten

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