#024: Hörerfrage zum Thema Nahrungsergänzungsmittel


Eine etwas andere Podcastfolge. Ich habe vor knapp sieben Tagen eine Höreranfrage erhalten und werde diese direkt hier im Podcast beantworten. Wenn auch Du Fragen hast, schick mir eine Mail an podcast@contigo-personal-training.de oder direkt eine Sprachnachricht über unsere Podcastseite.

Vielen Dank, dass du dir diese Folge angehört hast.
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#023: Scheitern gehört zum Siegen

Was ist nötig, um persönlichen Erfolg zu erlangen?
Ich habe fast 20 Jahre als Personal Trainer gearbeitet und betreibe den Ultrasport seit ca. 7 Jahren. In all den Jahren  ist mir eins aufgefallen:
Alle wirklich erfolgreichen Menschen mit denen ich in Kontakt getrennt bin, egal ob Vorstände, Manager oder Sieger diverser Rennen, haben eins gemeinsam. Sie alle sind wirklich oft hingefallen, gescheitert bzw. haben tiefe Rückschläge erlebt. Aber genau das ist der Unterschied zwischen Ihnen und all den Anderen, denen, die noch nicht so erfolgreich sind. (Hierbei möchte ich nicht die Definition von Erfolg beschreiben, denn das ist eine individuelle Definition jedes einzelnen Menschen).

Nach vielen intensiven Interviews und Gesprächen mit diesen Persönlichkeiten wurde mir klar, dass der unterschied nicht darin liegt, nie hinzufallen, oder keine Rückschläge zu erlangen, sondern gerade das waren ihre größten Entwicklungsstufen.
Es kristallisierte sich wirklich heraus, dass diese Menschen sich an die Spitze „gescheitert“ haben. Sie sind Risiken eingegangen, sie haben Dinge ausprobiert und waren nicht immer erfolgreich damit. Aber anstatt liegen zu bleiben, frustriert aufzugeben oder das Thema zu wechseln haben sie weiter gemacht. Sie sind aufgestanden, sie haben sich zum nächsten Rückschlag durchgebissen. Sie sind immer weiter gegangen und haben an ihre Vision geglaubt und diese dann schlussendlich auch erreicht.

Sie haben sich zum Sieg gescheitert. Scheitern ist damit in meiner Erkenntnis daraus die Maßeinheit für Treppenstufen zum persönlichen Sieg!
Wie denkst Du darüber? Kannst Du das bestätigen oder bist Du anderer Meinung? Wie war Dein Weg zum Ziel, glatt und einfach oder steinig und schwierig?

 

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#022: Wahre Helden/ stille Helden: Albert Ernest Clifford Young

Dieses ist die erste Folge einer neuen Podcastkategorie: Wahre Helden/ stille Helden

Heute möchte ich Dir von einer wahren und außergewöhnlichen Geschichte erzählen – eine Geschichte aus meiner neuen Rubrik: „wahre Helden“.

Der Westfield Sydney to Melbourne Ultra Marathon galt als einer der schwersten und härtesten Ultramarathons, die es gab. Stattgefunden hat er insgesamt neun Mal von 1983 bis 1991. Doch der erste Westfield Sydney to Melbourne Ultra Marathon wurde gleich auch der Marathon, über den die meisten Menschen sprachen, sprechen und wohl auch in Zukunft sprechen werden. Daran beteiligt: Albert Ernest Clifford Young. Kurz: Cliff Young.

Zugegeben, sehr bekannt ist der Westfield Sydney to Melbourne Ultra Marathon sicherlich nicht. Außer marathonaffine Personen oder Kenner des Genres wird niemand davon gehört haben. Erst recht nicht, da dieser Wettbewerb seit 1991 wegen des Ausstiegs des Hauptsponsors nicht mehr stattfindet. Dennoch bietet Cliff mit seiner Teilnahme eine Geschichte, die motiviert und einen dazu inspiriert, sich an ihm ein Beispiel zu nehmen.

Das Teilnehmerfeld beim 1983 stattfindenden Westfield Sydney to Melbourne Ultra Marathon lässt sich einfach kategorisieren: Lauffanatiker im Alter von 20-30 Jahren. Unter Experten – so hieß es – ist dies auch das Idealalter. Ältere Kandidaten sollten eine Teilnahme ausschließen, denn die Strecke war lang und hart, die Temperaturen hoch und die Belastung extrem. Jüngere Körper könnten dieser Belastung eher standhalten. Außerdem sollten sich die Sportler lange und behutsam darauf vorbereiten. Es galt, sich auf folgenden Rhythmus vorzubereiten: Laufen, Massieren und ca. 5 Stunden Schlaf. Dann weiter im Geschehen. Das war die festgelegte, optimale Rennauslegung.

Kurz vor dem Start des Rennens stand der Termin für das Teilnehmerfoto der ca. 150 angetretenen Sportler. Vor der versammelten Presse gesellte sich ein über 60-jährige Mann zu den Athleten hinzu. Er trug Arbeitsstiefel und einen Overall. Auf die Bitte, er solle aus dem Bild gehen, antwortete er, zur Überraschung aller, folgendes: „Wieso? Ich werde teilnehmen!“ Eine Vorabanmeldung war damals nicht nötig, man musste lediglich zum Startzeitpunkt am Start sein. Sein Name: Cliff Young. Sein Beruf: Kartoffelbauer und Schäfer.

Die Organisatoren waren verblüfft und die Rennteilnehmer dachten an einen PR-Clou, um Aufmerksamkeit zu erregen und den Marathon bekannter zu machen. Doch Cliff war die Angelegenheit ernst. Chancen rechnete ihm keiner aus, wahrscheinlich er selbst auch nicht, aber er wollte unbedingt daran teilnehmen. Der alte Mann wurde belächelt, es wurde sogar angedacht einen Arzt zu holen, da man sich um seine Gesundheit Sorgen machte. Doch letzten Endes lief er mit, da die Organisatoren davon ausgingen, dass er bald aufgeben würde und diese Farce ein Ende hat. Auf die Frage, welche Strategie er beim Rennen verfolge, antwortete er: „Bin ich zum Laufen hier oder was?“ Kurz nach dem Rennstart lag Cliff aufgrund der schweren und untauglichen Ausrüstung schon weit zurück. Als er entfernt noch andere Läufer sehen konnte, sagte der Kommentator des Geschehens folgenden Satz: „Hier sehen sie den Traum eines alten Mannes, der vermutlich seine Mitläufer das letzte Mal gesehen hat.“ Am Ende des Tages hatte er bereits einige Kilometer Rückstand, und die erfahrenen, trainierten Läufer ließen sich bereits massieren und legten sich daraufhin für fünf Stunden schlafen.

Am nächsten Tag, als die Teilnehmer das Rennen wieder aufnahmen, dann die große Überraschung. Cliff Young lag viele Kilometer vor allen anderen. Wie war dies möglich? Und weil Cliff nie die RunnersWord gelesen hatte, selbst noch keinen Marathon gelaufen ist, keine Trainingshinweise gelesen, Keinen Trainer hatte oder mit einem der Eliteläufer geredet hatte, wusste er nicht, dass er nach 19 Stunden eine 5Std. Schlafpause einlegen sollte. Er wußte es einfach nicht und rannte deshalb einfach weiter. Lediglich für Toilettengänge machte er Pause.

Ein kontinuierliches Tempo und nur eine Stunde Schlaf. Während alle anderen also 4 Stunden länger schliefen, lief er in dieser Zeit. Doch selbst zu diesem Zeitpunkt wurde Cliff Young nicht ernst genommen. Viele hielten es für eine Frage der Zeit, bis der alte Mann zusammenbricht und aufgibt. Natürlich schmolz über den Tag hinweg der Vorsprung. Natürlich war er langsamer. Und als der Vorsprung fast vollends aufgeholt wurde, fühlten sich die Experten bestätigt und die Topathleten taten das, was sie einen Tag zuvor taten: Massieren und fünf Stunden schlafen.

Am nächsten Morgen wieder dasselbe Bild: Cliff Young war bis auf eine Stunde Schlaf wieder weiter gelaufen. Und wieder war der Vorsprung, den er erlief, gewaltig. Immer noch gab es jedoch die Hoffnung und die Erwartung, dass er einbricht. Doch er hielt  . Um die Worte des Kommentatoren noch einmal aufzugreifen: Cliff Young sah seine Mitläufer, nachdem sie ihm zu Beginn des Rennens entrannt sind, wirklich nicht wieder. Denn bis zum Ziel hielt er auch den Rhythmus von gleichmäßiger Geschwindigkeit und einer Stunde Schlaf. Cliff Young beendete den Ultramarathon von Sindy nach Melbourne in 5 Tagen 15 Stunden und 4 Minuten. Er beendete ihn nicht nur, sondern gewann ihn und darüberhinaus unterbot er den bisherigen Streckenrekord um sage und schreibe 12h. Unter allen veranstalteten Westfield Sydney to Melbourne Ultra Marathon ist dies die viertschnellste „Zeit“ überhaupt gewesen.

Die Siegprämie in Höhe von 10.000 USD verschenkte er komplett an die ersten fünf Läufer, die nach Ihm die Ziellinie überschritten.
Cliff Young erfüllte sich einen persönlichen Traum bei diesem Rennen einmal teilzunehmen, machte sich ungewollt zur Legende und zum Vorbild vieler heutiger Läufer. Und er lehrt jeden: Man ist nie zu alt, man muss es nur wollen!

In meinen Augen ist Cliff Young ein wahrer Held und eine Inspiration. Er verstarb im Alter von 81 Jahren am 02.11.2003 in Beerwah, Australien.

Oprah Winfrey sagte einmal: „Du bekommst nicht, was du willst. Du bekommst das, was du glaubst!“

Cliff Young.

 

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#021: Zitatefolge! Vier Zitate zum Nachdenken.

Die heutigen Zitate sollen dich zum Nachdenken anregen bzw. dir Inspirationen geben. In dieser Folge nenne ich Dir vier Zitate und einige sehr persönliche Geschichten aus meinem Sportlerleben.
Es geht um folgende Zitate:
1. Du verlierst niemals Deine Stärke. Manchmal vergisst du nur, dass Du sie hast.
2. Wenn der Weg keine Freude bereitet, dann wird das erreichte Ziel auch keine Erfüllung bewirken.
3. Schäme dich niemals für Deine Narben. Sie zeigen Dir: Du warst stärker als das, was Dich verletzt hat.
4. Schmerz ist unvermeidlich, leiden eine Option.

Was sind Deine Lieblingszitate?

 

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#020: Hack der Profisportler: EMS Training

Was haben Usain Bold, Christiano Ronaldo, Silvia Meis und das Victoria’s Secret Model Lindsay Ellingson gemeinsam?
Sie nutzen EMS Training! In dieser Serie „Hack der Profisportler“ verrate ich Dir Trainingsmethoden von Profisportlern, die nur hinter verschlossenen Türen absolviert werden und sehr wenigen Menschen offenbart wird. Der Grund ist einfach! Um einen legalen Wettbewerbsvorteil zu bekommen. Diese Tipps sind aus erster Hand und praktisch erprobt und bewährt.

Was ist EMS-Training?
EMS steht für elektrische Muskelstimulation (genau: Elektromyostimulation) und kommt ursprünglich aus der Physiotherapie.
Dort wird EMS-Training schon länger für den gezielten Aufbau von Muskeln eingesetzt, beispielsweise um nach Verletzungen Muskelschwund zu vermeiden. Auch im Leistungssport wird die Methode als Trainingsergänzung verwendet.
Statt die Muskulatur mit Geräten und Gewichten unter Spannung zu bringen, wird diese beim EMS-Training durch elektrische Impulse zum Kontrahieren gebracht.

Wie funktioniert dieses Fitnessprogramm?
EMS arbeitet mit elektrischen Impulsen. Im Grunde ein ganz normaler Vorgang im menschlichen Körper auch. Bewegt der Mensch einen Muskel, wird zuvor ein elektrischer Impuls über die Nerven an den Muskel weitergegeben. Beim EMS werden diese Impulse verstärkt, um das Training zu intensivieren. Sie ziehen einen Ganzkörperanzug an, an dem Elektroden angeschlossen sind. Diese werden mit dem Hauptgerät verbunden von wo die Impulse gesteuert werden. und schon kann die „Stromparty“ beginnen.

Was bringt EMS-Training?
Die Stromimpulse der EMS erreichen auch die tiefen Muskelschichten. Dabei kommt es zu stärkeren, intensiveren Muskelkontraktionen als bei herkömmlichem Training. Wenn sämtliche Elektroden im Anzug aktiviert sind, heißt das: Mit nur wenigen Übungen können Sie Ihren gesamten Körper trainieren. „Jede Übung wird intensiviert, effizientes Ganzkörpertraining dauert damit lediglich 15 bis 20 Minuten“. Im Fitness-Studio bräuchtest Du für den selben Muskelreis sicherlich 4-5x so viel Zeit. EMS funktioniert allerdings auch, wenn Du nur bestimmte Regionen trainieren möchtest, beispielsweise Bauch oder Rücken. EMS-Training ist laut Studien der Sporthochschule Köln und der Uni Bayreuth auch für die typischen Fitnessziele bestens geeignet: Muskelaufbau, Rücken- und Rumpfmuskulatur stärken, Rückenbeschwerden vorbeugen. Denn EMS hält den Stoffwechsel nicht nur beim Training, sondern noch viele Stunden danach auf Trab.

Für wen ist EMS-Training geeignet?
EMS-Training ist für jeden gesunden Menschen geeignet. Ausgenommen sind Menschen mit Herzschrittmachern, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und erhöhtem Thromboserisiko sowie Schwangere. Ebenso Personen, die an epileptischen Anfällen leiden. Bitte nutze das Training nur unter fachkundiger Aufsicht.

 

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#019: Feedbacksystem – mit den richtigen Meesgrößen zum Erfolg

Feedbacksystem – wie misst Du Deinen Fortschritt?

Ich erlebe es immer wieder in meinen täglichen Gesprächen mit Klienten und Interessenten, dass sie ein bestimmtes Körpergewicht erreichen wollen (meistens ist dieses geringer als das aktuelle), damit sie sich wieder wohl fühlen.
Nun frage ich mich aber, was hat das wohlfühlen mit dem Körpergewicht zu tun?
Die Antwort lautet: „NICHTS“.

Der Denkfehler liegt darin, dass diese Personen sich an ein Körpergefühl erinnern können und die einzige Messgröße, die sie aus dieser Zeit haben ist das Körpergewicht. Das Körpergewicht sagt aber nichts über den Wohlfühlfaktor aus. Beispiel gefällig?
Stell Dir bitte einmal folgenden Mann vor: 188cm groß und 108 kg schwer. Na erkennst Du Ihn? Richtig, es ist Arnold Schwarzenegger 1970 bei seinem ersten Titel zum Mr. Olympia. Brustumfang ca. 145cm und Taillenumfang etwa 86cm, Körperfettanteil <4%.
Hast Du Dir diesen Mann so vorgestellt gehabt?
Sicherlich nicht, er war in deinem inneren Auge doch bestimmt nicht so muskulös oder?

Das ist es, was ich Dir sagen möchte.
Du musst die richtigen Feedbacksystem wählen. Also die richtigen Messgrößen.
Körpergewicht, BMI und Körpergröße sagen überhaupt nichts über den Gesundheits- oder Fitnesszustand eines Menschen aus!
Angaben wie Körperfettanteil (%), Vo2max (ml/min), Leistung (Watt), HF (S/min), Laktatbildungsrate (mmil/l/s), oder sind dahingegen wirklich relevante Messgrößen mit denen man die Fitness eines Menschen wirklich beurteilen kann. Und das, ohne diesen Menschen jemals vorher zu sehen. Wenn ein Mensch eine relative Vo2max (maximale Sauerstoffaufnahme) von 83ml/min/kg hat, dann kann man diesen ganz klar als wirklichen Hochleistungssportler im Ausdauerbereich bezeichnen. Diese Person hat eine extrem starkes Herzkreislaufsystem. Solch einen Wert hat man nicht mit einem Körperfettanteil von 25%.

Möchtest Du mehr Infos zu diesem Thema wissen?
Dann höre in die heutige Podcastfolge rein und lass Dich inspirieren, Deine eigenen Feedbacksysteme zu finden mit den Messgrößen, die Dir wirklich helfen an Dein Ziel zu kommen..

 

 

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#018: Geheimtipp aus der Trainingswissenschaft: Prinzip der Superkompensation

Prinzip der Superkompensation

Wenn Du dieses altbewährte Trainingsprinzip zu Herzen nimmst, wirst Du in Zukunft garantiert Deine Trainingsziele erreichen. Du wirst immer stärker, schneller und leistungsfähiger.

Wie genau das funktioniert, erfährst Du in der heutigen Folge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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#017: Interview mit dem Selbstmanagement-Experten Thomas Mangold

Was verstehst Du unter Selbstmanagement?
Heute habe ich mich mit dem Experten in diesem Bereich unterhalten – Thomas Mangold.
Thomas lebt in Österreich und verrät Dir ein paar wirklich sehr gute Tipps, wie Du es schaffst, weniger fremdbestimmt zu leben.

Seine 4 Tipps sind:
1. Planen
2. Überplanung vermeiden
3. auf sich selbst schauen
4. auf die wichtigen Aufgaben schauen

Was er damit genau meint, erfährst Du in der heutigen Folge.

 

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#016: 10 Gründe bei der Wahl Deines PT´s

Wie findest Du den richtigen Personal Trainer für Dich?
Das Problem in Deutschland ist, das der Beruf des Personal Trainers nicht geschützt ist. Somit kann sich jede Person „Personal Trainer“ nennen. Wie aber findest Du nun den richtigen Trainer, der genau zu Dir passt und Dir wirklich weiterhelfen kann?

Genau darum geht es!
Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, den Menschen wirklich und nachhaltig zu helfen. Aus diesem Grund möchte ich, dass Du auch den optimalen Trainer an Deine Seite hast. Aber wonach sollst Du diesen nun auswählen? Nach der Haarfarbe, Geschlecht oder nach dem Honorar?

Ich möchte Dir eine kurze Geschichte aus meinem Berufsleben erzählen, die auch Dich schockieren wird:
Vor einigen Jahren kam eine junge Frau zu mir und war auf der suche nach einem Personal Trainer, der Ihr hilft Muskeln und auch (ACHTUNG!) Körpergewicht aufzubauen. Ja, diese Frau wollte schwerer werden, da sie – so erzählte Sie mir in einem langen und sehr persönlichem Gespräch – ein sehr erfolgreiches Fotomodel ist und leider auch Essstörungen hat. Bevor Sie jedoch zu mir kam war sie bereits bei zwei anderen Personal Trainern. Der Erste hat die meiste Zeit Ausdauertraining und statische Halteübungen mit Ihr durchgeführt. Die Begründung war, dass Sie für die Fotoshootings auch viel statisch posieren muss und Ausdauer braucht ja sowieso jeder Mensch. Auf das Thema Ernährung ist er nicht eingegangen. Der zweite Trainer hat sich dem Thema Ernährung intensiv angenommen und Ihr den Rat gegeben: „Wenn Du zunehmen möchtest, dann iß einfach alles mit einer ordentlichen Portion Sahne oder Butter!“  HALLO!!??
Das darf doch nicht wahr sein?!
So „versaut“ kam sie nun total verzweifelt zu mir. Eine gute Freundin hatte Ihr empfohlen, zu uns, zu contigo zu kommen.
Nach vielen sehr intensiven Gesprächen haben wir dann gemeinsam ein Trainings- und Ernährungskonzept erstellt, welches Ihr wirklich und nachhaltig geholfen hat, Ihr Körpergewicht zu steigern, Muskeln aufzubauen und enorme Energie für den Alltag- und den schweren Beruf zu haben. Sie ist als Model mittlerweile so viel gebucht wie noch nie und so fit wie noch nie. Aber das schönste ist: „Sie fühlt sich so wohl wie noch nie in Ihrem Körper!“ 

Genau das ist der Unterschied zwischen einem Personal Trainer, der wirklich hinhört was Du willst und weiß wovon er spricht und einem, der einfach nur sein Ding durchziehen will, weil er Geld verdienen muss.

Frage:
Wenn Dein Kind zum Arzt muss, gehst Du dann zur Nachbarin, weil Sie früher regelmäßig Schwarzwaldklinik geschaut hat oder gehst Du zum besten Kinderarzt in der Nähe?
Lass Dich nicht von einem „Hobby-Personal-Trainer“ irgendwie trainieren! Du bist auch nicht irgendwer. DU bist DU! Und Du bist es wert individuell und richtig betreut zu werden.

 

Du kannst es Dir schlichtweg nicht leisten, billig trainiert zu werden, denn Du hast nur einen Körper und die verlorene Zeit kommt nie wieder!

 

 

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#015: Mythos Sixpack: Hauptsache geil aussehen!

Heute möchte ich mal „Klartext“ sprechen.
Und zwar über diesen  – in meinen Augen – furchtbaren Körperwahn.

Ich bin nun seit fast 20 Jahren Vollblut-Personal Trainer. Seit fast zwei Jahrzehnten helfe ich Menschen dabei sich wieder wohler zu fühlen, fitter zu sein und vor allem auch gesünder zu leben. Jedoch die Entwicklung in den letzten ca. 5 Jahren ist erschreckend.
Die Menschen werden nicht nur immer dicker, sondern auch immer ungesünder und kranker. Aber anstatt etwas für Ihre Gesundheit zu unternehmen und darin die Motivation zu finden, ist Ihnen tatsächlich das Aussehen wichtiger als die Gesundheit.

Die letzte Alarmglocke ging bei mir an, als ein Interessent vor mir stand und sagte: „Ich weiß, dass ich Bluthochdruck habe, aber das ist ja nicht so schlimm, denn mit Hilfe der Pillen habe ich das ganz gut im Griff. Mir ist aber viel wichtiger der flache Bauch – nein das Sixpack. Wann und wie können wir beginnen!“

Mir entgleisten meine Gesichtszüge völlig…
Genau das ist aus meiner Erfahrung der aktuelle „Kult“ – nein besser ausgedrückt – die kulturelle Einstellung: Hauptsache geil aussen. Entschuldigung für diese Ausdrucksweise, aber das darf doch nicht der ernst sein!!
Genau um dieses „Schockthema“ geht es in dieser Podcastfolge: „Mythos Sixpack“

 

 

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